Dryadeninsel

- 12.08.2011

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Dyr-Lain
Die Insel der Dryaden liegt im Südwesten Ancarias inmitten der Jade-See.





Geschöpfe des Waldes

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Naturgeister, mit dem Aussehen von wunderschönen Frau­en, sind die Bewohner und Be­schütze­rinnen des Waldes. Ak­zep­tiere die Wildnis und fürchte sie nicht, lebe im Einklang mit dem Wald und in Har­monie mit den Tie­ren. Die­ser Grund­satz ist für dieses Volk das aller­höchste Ge­bot. Abgeschieden vom Rest der Welt, folgen die Dryaden einem Weg in Ebenmaß mit ihrer Umwelt. Dyr-Lain ist i­hre Hei­mat, ein weiträumiges Gebiet unberührter Natur, das es zu beschützen gilt. Dry­aden sind bekannt für ihr Geschick mit dem Bogen. Sie be­ma­len ihre Kör­per und tragen zudem Klei­dung aus Blät­tern und Farnen. Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, sich so kunst­voll zu tarnen, dass sie nicht mehr oder nur noch mit Mühe zu erkennen sind, ist es ih­nen förm­lich mög­lich, mit ihrer Umgebung zu verschmelzen.





Luftige Höhen

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Der Bau eines Baumhauses erfordert viel Geschick und ein tieferes Verständnis für die Werkstoffe, sie haben als einziges Fundament einen oder mehrere Bäume, deren Rinde auch auf lange Sicht, nicht beschädigt werden sollte. Das Leben hoch in den Bäumen ist ein Schutz um den Gefahren und Widrigkeiten am Boden zu entgehen. Über lange Stege oder Brücken, die ziemlich wacklig in der Luft schweben, gelangt man von einem Haus zum anderen und genießt dabei die endlose Aussicht über die herr­liche In­sel und das brausende Meer. Das Haupthaus bildet den Mittel­punkt und ist das Reich der Dryadenkönigin Dyria D'Arquelyght. In schwindelnder Hö­he von der Son­ne durch­flutet, hoch oben zwi­schen den rau­schen­den Blättern, haben die Dry­aden eine un­gewöhnliche Oase erschaffen, weit abseits von Stadt und Dorf.





Die Wildnis

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Durch die vom Menschen weitgehend unbeeinflusste Natur, ist das Leben am Boden von den Raubtieren zu ihrem Lebensraum erobert worden und birgt viele Gefahren. Raubtiere hetzen, schleichen sich an oder jagen im Rudel um ihre Beute zu erlegen. Kraft­voll, e­le­gant und ge­schmei­dig, schnell und kompromisslos aber unzähmbar wild. Meterhohe Feuerblumen und Springpflanzen die im Dickicht lauern, wartend auf die Gelegenheit ihr Gift, Feuer oder Eis zu versprühen. Riesige, dem grün des Waldes angepasste Jagd­spin­nen, die plötz­lich von allen Seiten, aus dem Un­ter­holz her­vor geschossen kom­men. Um­zin­gelt, von vie­len Au­gen beobachtet und zum Agriff bereit, scheint jede Flucht aussichtslos. Auch einige Bäume haber sich erhoben um jeder Bedrohung von Mutter Natur Einhalt zu gebieten. Die gut getarnten Fallen der Dryaden haben schon manch einen Abenteurer das Leben gekostet. Jedem, der die Insel durchquert, dem sollte bewusst sein: Die Gefahr ist allgegenwärtig.




Allgemeines

Von der nördlichsten Spitze Dyr-Lain's aus, kann man Teile der Küsten von Tyr Lysia und dem Ödland erkennen. An diesem Kap befindet sich das Gebiet der Blutdryaden, die den Kampf gegen jegliches Leben aufgenommen haben. Mit ihrer Anführerin Zatina machen sie das Gebiet unsicher und jagen alles was ihnen unter die Augen kommt. An der nordöstlichen Küste Slain Anthaigh, liegt der Aussenposten der Dryaden, Eloeth-Sun. Gelangt man in den Süden von Dyr-Lain, ist das kleine Hafenstädtchen Aerendyr, die beste Gelegenheit um die Wunden zu heilen, sich auszuruhen und die Vorräte aufzufüllen. An der westlichen Strandhälfte haben sich die Raubtiere und Baumgeister ihren Lebensraum geschaffen. Hier trifft man auch auf Na'Thuaigh, er ist der Wäch­ter der denken­den Bäu­me und sehr selten. Die fünf kleineren, westlich gelegenen Inseln lassen sich über schmale Sandbänke erreichen. D'ary, das südlichste Eiland ist mit Schnappern besiedelt, eine sehr aggressive Schildkrötenähnliche Tierart. Girvym hat ein großflächiges Höhlensystem welches sich unter die ganze Insel zieht, diese wird bewacht von einem Drachen. Caelach, ist Anlaufpunkt und Umschlagplatz vieler Schmuggler.

draufsicht





Bilder: GoldenGirl


geschrieben von Crow Girl | Im Forum diskutieren