Die Region der Hochelfen

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Die Region der Hochelfen

Das Reich der Elfen wird weit im Norden durch eine gewaltige Mauer geschützt, denn die Menschen bilden jenseits dieser Mauer einer immer ernst zunehmenden Gefahr.



Doch nicht alle Menschen kann diese Mauer aufhalten und so gelingt es immer wieder einmal einigen von ihnen, diese zu durchbrechen, um dann getötet oder versklavt werden. Denn die Hochelfen glauben nicht daran, dass Menschen eine fortgeschrittene Zivilisation sind, die der ihren gleichgestellt werden könnte.



Nichtsdestotrotz verdienen sich einige der menschlichen Sklaven durch Jahre harter Arbeit zumindest einen Teil ihrer Freiheit. Denn obwohl sie ihrem Herrn zu keinen Diensten mehr verpflichtet sind, werden sie niemals als ein vollständiges Mitglied der Gesellschaft akzeptiert und müssen stets in Angst vor einem Überfall mit rassistischem Motiv leben.

Das Landschaftsbild der Hochelfenländer ist zwiegespalten.

Einerseits gibt es dort atemberaubende Landschaften mediterranen Klimas mit wunderschönen Wäldern und weiten Feldern, die sich sonst nirgendwo in solcher Schönheit in ganz Ancaria entdecken lassen.

In den Gärten der Anwesen und den Städten blühen – trotz stetiger Sonnenstrahlen- immer Blumen und andere Pflanzen. Der Adel bewohnt prunkvolle Villen, während die einfache Bevölkerung auch in einfachen Häusern wohnt.


Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille.

Angriffe innerhalb des Reiches gehen nicht nur gegen freigelassene Menschen, sondern auch gegen Hochelfen selbst.

Der Adel und der Klerus liefern sich einen erbitterten Kampf und ihre Truppen liefern sich so oft wie nur möglich an allen Orten Gefechte und zerstören dabei die Felder der Bauen, stehlen ihre Tiere und stecken Felder und Dörfer in Brant.
Stimmen verbreiten die Meinung, die Hochelfen wären den Menschen im Denken nicht voraus, sondern würden sie nur mit eiserner Faust unterdrücken, tragen nicht gerade zu einer Besserung der angeheizten Stimmung im Land bei.
Doch diese Truppen sind nicht die einzigen, auch andere, unbekannte Soldaten attackieren Dörfer und zerstören was sie nur können.



Die Hauptstadt der Hochelfen, Thylysium, ist die größte und prächtigste Stadt in ganz Ancaria.

In ihrer Bauweise gleicht sie dem antiken Rom und ihre Gebäude sind mit den edelsten Materialien errichtet worden und die wichtigsten Gebäude der Stadt wurden sogar nur mit den seltensten Materialien die man in Ancaria findet erbaut.



In der Stadt befinden sich Tempel mit dunkler wie mystischer Einrichtung, eine Arena und ein Villenviertel.

Alles in allem gibt es 3 Orte wo sich das meiste Geschehen in der Stadt abspielt: Das Ratsgebäude, der große Tempel und der Hafen. Die ersten beiden repräsentieren die jeweilige Macht des Adels und des Klerus.


Der Hafen stellt den weltlichen wie logistischen Mittelpunkt der Stadt dar.

Ein weiteres Bild der Stadt sind die vielen Leitungen die T-Energien transportieren.

Doch wie schon die Landschaft des Reiches, so ist auch seine Hauptstadt zwiegespalten. Es herrscht Korruption und auch Verbrechen stehen an der Tagesordnung und die Menschen leben in einem eigenen Stadtviertel, dass dreckig und heruntergekommen ist.

Wer vermag schon zu sagen, was wirklich in den Kellergewölben der Hochelfen lauert. Jeder hat seine Gehmeinisse und ein Volk am Zenit seines Ruhms umso mehr.

Die Bewohner

Die Hochelfen unterteilen sich in Stadt- und Landelfen.
Diejenigen, deren Schicksal es ist auf dem Land zu leben, leben in Häusern mit karger Ausstattung und sie sind von der Laune des Adels und der Naturgewalten abhängig.


Die Stadtelfen in Thylysium müssen sich keinen Feudalherren unterwerfen und betreiben vor allem soziale Berufe wie Händler, einfache Verkäufer, aber sie sind auch Adelige und Geistliche.

Die Adeligen hat eigene Viertel für sich beansprucht und treffen sich auf Senatssitzungen, während die Geistlichen sich um die Tempel angesiedelt haben.



Je weiter man vom Stadtzentrum abweicht, auf umso mehr Händler und normales Volk trifft man. So auch Menschen, die hauptsächlich nur als Sklaven anzutreffen sind, die sich teilweise zu Gemeinschaften von befreiten Menschen zusammengeschlossen haben.
Sklaven wohnen vor allem in Slums am Stadtrand.


Das Zentrum ist der sicherste Teil der Stadt, umso weiter man sich davon entfernt, umso mehr Kämpfe und Überfalle bekommt man zu sehen.
Die meisten Kämpfe finden im Hafen zwischen den Seefahrern statt.
Der Krieg zwischen Adel und Klerus tobt auch in der Stadt mit gnadenloser Härte, nur hier nicht offen sondern hinter vorgehaltener Hand mit Hilfe von Spione und Boten, Meuchelmörder und Giftmischer.


Die Landschaft

Das Klima in den Hochelfenregionen lässt sogar den Wuchs von Palmen in Städten und Dörfern neben Bäumen, Sträuchern und Blumen zu, die gut den Reichtum und Überfluss zeigen.

Hinzu kommen Farmen, Weinberge und weite Flure mit Laubbäumen.


Im Land selbst gibt nur abgesehen von einigen kleineren Hügeln, keine Erhebungen. Jedoch sollte man Gebiete mit sehr ursprünglichem Landschaftsbild dennoch nur auf Pfaden beschreiten, wie etwa in Grenzgebieten an den Stränden.

Es gibt eine Vielzahl von Tieren, von Schildkröten, Fröschen und Fischen bis hinzu Rehen und Hasen, die nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt leben und sogar dort zu Haus-oder Nutztieren erzogen wurden.


geschrieben von Reon