Die Region der Menschen

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Die Region der Menschen findet man nördlich von der Hochelfenebene. Umgeben wird sie von Bergen, doch ein großer Teil des Landes wird von Wäldern bedeckt, was ein wohl temperiertes Klima zur Folge hat.









Viele Flüsse durchströmen die Region und teilen das Land in drei große Teile auf: Den Osten, den Westen und die zentrale Gebiete. Diese Teile werden von Feudalherren regiert.








Sie lenken die Geschicke im Lande. Diese Aufsplitterung hat zur Folge, dass es viele Machtkämpfe und Intrigen unter den Lehnsherren gibt und diese das Land langsam aber sicher in den Ruin treiben.








Die Hauptstädte

Durch die vorhandene Lehnsherrschaft hat das Reich mehr als eine Hauptstadt, von wo aus alles geregelt wird. Das zentrale Reich ist Artamark und seine Geschicke werden von einem Kapitol aus in Greifenburg, welches sich auf einer Halbinsel in Ostbrander befindet, gelenkt. Im Norden des Landes befindet sich das freie Fürstentum DeMordrey. Weiter westlich gelegen stößt man auf die Baronie Urtamark. Diese beiden Länderreien zeichnen sich vor allem durch die Landwirtschaft und Viehzucht aus.



Doch durch das vorherrschende Lehnswesen müssen die Bauern das meiste Gut an ihre Herren abgeben, was zur Folge hat, dass sie selbst in meist einfach gebauten Hütten leben, wo oftmals mehr Menschen leben, als es Platz gibt. Den ganzen Wohlstand erntet die zahlenmäßige geringe Oberschicht. Sie leben in prunkvollen Bauten, die meist aus Stein sind, doch wer es sich leisten konnte, verwendete auch edlere Materialien. Die Dörfer, die sich um diese Hofschaften ansiedeln, sind aus dem Holz nahegelegener Wälder errichtet worden.



Die Bewohner

Es herrscht eine große Spannung zwischen den einzelnen Herrschern und die Menschen leben in sehr großer Gefahr zusammen. Die Grafschaften DeMordrey und Urtamark rivalisieren sich gegenseitig. Neben diesen Spannungen kommen immer mehr Informationen über einen dunklen Kult der sich im Südosten des Landes ausbreiten soll.




Die reisenden Händler als Informanten berichten zunehmend von Plänen über mögliche Kriegsvorbereitungen der einzelnen Grafschaften. Dementsprechend leer sind die Straßen und leer die Waffenkammern. Alle bereiten sich auf den bevorstehenden Krieg vor.




Die Umgebung

Die Umgebung der Städte und der Dörfer ist vor allem durch die Wälder geprägt. Man findet sie im gesamten Reich vor, was dazu führt, dass eine dunkle, düstere Atmosphäre vorherrscht und das ganze Gebiet in ein zwielichtiges Licht rückt. Es erinnert teilweise an das dunkle Mittelalter, was ebenfalls sehr karg war und eine gewisse Kälte vermittelte. Reisende sollte immer auf der Hut sein. Schatten verbergen das Land, niemand kann sicher sein, was sie beherbergen. Kreaturen lauern und warten nur auf die Gelgenheit, ihren innerlichen Trieb freien Lauf zu lassen.



Die Flora zeichnet sich vor allem durch Kiefer und Laubbäume aus. Da diese sehr dicht sind und die Kiefer dazu noch sehr dunkel ist, wird das Gefühl der Beklemmtheit und Düsterheit noch verstärkt. Gleichzeitig bietet die große Masse ein ideales Jagdgebiet für Jäger, doch auch sie sollten sich vor den dunklen Geheimnis der Wälder hüten.
Die vorhandene Fauna hält auch das, was sie verspricht. Eine große Vielfalt an Nutztieren, Fischen und seltenen Tierarten findet man hier vor.



geschrieben von Tim