Die Sumpfregion

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Der dunkle Sumpf

In längst vergangenen Zeiten wurden in den Sümpfen viele Schlachten ausgetragen. Heute jedoch ist diese Region durch T-Energie aus beschädigten Leitungen verseucht. In diesen Sümpfen erwachte daher schon so mancher tödlich getroffener Krieger erneut zum Leben und greift nun wahllos einheimische Echsenmenschen und reisende Helden an...



In Gedenken an die Toten

Den Echsenmenschen, ein Volk mit ausgeprägter Kultur, bedeuten sowohl Familie und Gesellschaft, als auch die Verehrung ihrer Vorfahren sehr viel. Sie glauben, dass die herumstreifenden Untoten Wesen sind, deren niemand gedenkt und die niemand ehrt. Die Untoten würden erst dann zur Ruhe kommen, wenn man ihren Namen erfährt und sie durch den Bau eines Schreins wieder in die Gesellschaft einführt.




Die Hauptstadt des Sumpfes

Auch wenn das Terrain an den Kräften jedes Bewohners zehrt, so gibt es auch hier eine Hauptstadt. Hissil'ta heißt diese tief in den Sümpfen verborgene "Stadt", deren Status mehr aus der Menge der Einwohner als aus der Pracht der Bauten oder der Lebensqualität resultiert.




Keine der Siedlungen dieser Gegend zeichnet sich durch eine besondere Größe aus und es gibt auch nicht besonders viele Ortschaften, da der ewig sumpfige Boden kein sonderlich zivilisiertes Leben zulässt.


Verfallenes Handwerk

Durch die Beschaffenheit dieser Region gibt es auch in der Architektur der Gebäude nicht viel qualitativ Hochwertiges zu finden. Ein Holzbalken hier, einige Holzpfeiler dort und fertig ist das Familienhaus.


Durch den weichen, sumpfigen Untergrund lassen sich keine schweren und massiven Konstruktionen errichten. Die Bewohner mussten deswegen auf leichte und zum Teil eher notdürftige Häuser aus natürlichen Baustoffen zurückgreifen um überhaupt Unterkünfte zu haben. Diese wackeligen Bauten lassen die Bewohner dieser Stätten stets mit einem gewissen Einsturzrisiko leben.




Schuppiges Volk

Jeder kennt es: Stehendes Wasser, schlammiger Boden, manchmal stinkt es sogar - der Sumpf. Und doch gibt es Lebewesen, die sich hier niedergelassen haben: Die Echsenmenschen. Einfache Wesen, die ihre Bedürfnisse an den Sumpf angepasst haben.

Doch angeblich soll es hier auch einen sogenannten „Kult der Namenlosen“ geben, der hier im Sumpf durch Experimente mit Untoten die Unsterblichkeit erlangen will.


Man geht davon aus, dass schon einige Führer dieses Kults es geschafft haben, sich die ausströmende T-Energie zu Nutze zu machen und damit ihr Leben zu verlängern. Doch hier haben die Echsenmenschen einigen Konfliktstoff mit den Namenlosen. Diese wollen die Ausbeutung dieser untoten Krieger durch die Namenlosen verhindern. Doch solange es noch Untote im Sumpf geben wird, wird der Kult der Namenlosen alles daran setzen, dort weiter nach der Unsterblichkeit zu suchen.



Feuchtes Biotop

Hier im Sumpf ist der Boden sehr eben. Die meisten Gebiete jedoch sind mit Wäldern bewachsen, mit dürren Bäumen und überall voll mit Moosen. Wahrlich ein Ort der Dunkelheit. Selbst die heimischen Tiere lassen einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Überall wimmelt es von Sumpfratten, Spinnen und anderen zwielichtigen Kreaturen. Doch haben alle Regionen eines gemeinsam, eure Wege werdet ihr auf nassem Boden absolvieren müssen.

Dieser geheimnisvolle, Furcht einflößende und düstere Ort jagt selbst den Echsenmenschen Angst ein. Diese erzählen nämlich von einem Nebel, der fast lebendig ist und jene die er umhüllt in einen tiefen Schlaf entführt.


geschrieben von Reon