| Alt Ancaria |
![]() Das Reich der Elfen wird weit im Norden durch eine gewaltige Mauer geschützt, denn die Menschen bilden jenseits dieser Mauer einer immer ernst zunehmenden Gefahr. Doch nicht alle Menschen kann diese Mauer aufhalten und so gelingt es immer wieder einmal einigen von ihnen, diese zu durchbrechen, um dann getötet oder versklavt werden. Denn die Hochelfen glauben nicht daran, dass Menschen eine fortgeschrittene Zivilisation sind, die der ihren gleichgestellt werden könnte. Nichtsdestotrotz verdienen sich einige der menschlichen Sklaven durch Jahre harter Arbeit zumindest einen Teil ihrer Freiheit. Denn obwohl sie ihrem Herrn zu keinen Diensten mehr verpflichtet sind, werden sie niemals als ein vollständiges Mitglied der Gesellschaft akzeptiert und müssen stets in Angst vor einem Überfall mit rassistischem Motiv leben. Die Region der Menschen findet man nördlich von der Hochelfenebene. Umgeben wird sie von Bergen, doch ein großer Teil des Landes wird von Wäldern bedeckt, was ein wohl temperiertes Klima zur Folge hat. Viele Flüsse durchströmen die Region und teilen das Land in drei große Teile auf: Den Osten, den Westen und die zentrale Gebiete. Diese Teile werden von Feudalherren regiert. Sie lenken die Geschicke im Lande. Diese Aufsplitterung hat zur Folge, dass es viele Machtkämpfe und Intrigen unter den Lehnsherren gibt und diese das Land langsam aber sicher in den Ruin treiben. Es herrscht eine große Spannung zwischen den einzelnen Herrschern und die Menschen leben in sehr großer Gefahr zusammen. Die Grafschaften DeMordrey und Urtamark rivalisieren sich gegenseitig. Neben diesen Spannungen kommen immer mehr Informationen über einen dunklen Kult der sich im Südosten des Landes ausbreiten soll. Die Orks leben in einem Land ähnlich wie das nördliche Skandinavien zur Sommerzeit – eisige Tundra, aber kein Schnee. Es gibt auch keine großen Bäume, die einzige Vegetation sind kleine Büsche, Zwergen Bäume, Moose und stoppeliges Gras. Es gibt keine echten Straßen, nur Feldwege. Sie erbauen ihre Gebäude mit dem was bereits fertig vorhanden ist –Holz, Leder und andere, ähnlich simple Materialien. Die Orks sind eine Kriegergesellschaft und Errungenschaften im Krieg sind die größte Ehre in ihrer Gesellschaft. Sie sehen den Zustrom von mutierten Kreaturen und Monstern als einen Test ihrer Götter und sie verstehen oder beherrschen nicht wirklich die T-Energie. Technologie hassend, sind sie in der Vergangenheit im Kampf besiegt worden und von einem Zusammenschluss von Elfen und Zwergen in dieses Territorium zurückgedrängt worden. Die Orks wollen die südlichen Länder für sich, aber ihre Clanstruktur macht es unmöglich, dass die Orks sich als eine geschlossene Armee organisieren. Gelegentlich machen sie Überfälle in menschliche Regionen. Die Trolle leben westlich der Orks in einem Land ähnlich der ihrer kriegsliebenden Nachbarn. Da sie noch weniger sozial sind als die Orks leben sie nur in kleinen Gruppen oder gar alleine, aber ihre Knappheit sollte nicht als Ermutigung für Reisende dienen: Trolle sind riesige, aggressive Kreaturen, fähig die Knochen eines Mannes mit nur einem schnellen Schlag ihrer Keulengleichen Faust zu Staub zu zerschlagen. Dieses Gebiet ist sumpfig und trügerisch. Herumgeisternde Will-o‘-the-Wisps können leicht durch das Sumpfgas Feuer entfachen. Das Terrain ist flach und sumpfig, an einigen Stellen ist es offen zum Himmel und sieht wie ein Fluss aus Gras aus. Es gibt einige Wälder, mit spindeldürren Bäumen, überseht von Moss. Hier leben Eidechsenmenschen, mutierte Menschen die vor langer Zeit von der Welt isoliert wurden. Es sind primitive Leute die in einer Gemeinschaft in Zelten oder anderen notdürftig errichteten Unterkünften, die auf Plattformen, errichtet auf Stützpfeilern im Moor. Trocken und sandig, diese Region ist nur spärlich besiedelt. Siedlungen existieren nur hier und dort wo es Wasser gibt, Skorpione, Schlangen, Coyotenartige Wölfe und noch mehr gefährliche Kreaturen leben hier, gemeinsam mit jeder Menge Untoten. Es gibt einige Außenposten, meist bei Oasen. Dort kann der Spieler die Händler finden um mit seltenen Sprüchen und einzigartigen Ausrüstungsgegenständen zu handeln. Das Gebiet lockt außerdem mit Höhlen und Festungen die nur darauf warten erkundet zu werden. Außerdem leben hier noch No Im eisigen Norden, verbringen individuelle Seraphim ihr selbst auferhängtes Exile auf einer vulkanischen, kristallisierten Insel. Die Seraphim leben in einer militärischen, hierarchisch gegliederten Gesellschaft und diejenigen die hier leben haben sich in dieses unfreundliche Eck der Welt zurückgezogen um alleine gelassen zu werden, nicht länger interessiert an den Streitereien der sterblichen Rassen des restlichen Ancarias. Die Seraphim gehen immer noch ihren Tätigkeiten als die Bewahrer von Ancaria nach, die ihnen der Schöpfer auferlegt hat. Wie auch immer, Sie bestreiten diese Aufgabe mit schwindendem Interesse und benutzen ihre tödlichen Fähigkeiten um mächtige Kreaturen zu jagen und sich damit die Zeit zu vertreiben. Der Dschungel selbst ist undurchdringbar bis einer durch die antiken Ruinen kam. Hier finden Archäologen unter Schichten von Pflanzen Gebäude der Hauptstadt des alten Elfenimperiums. Sie untersuchen das Verschwinden dieser einst so mächtigen Gesellschaft. Das Heimatland der Dryaden ist eine subtropische Insel von unglaublicher Schönheit. Dryaden leben in Bäumen, mitten unter den Wasserfällen, Gärten, dich bewachsene Wälder, unberührten Seen und sprudelten Quellen. Sie leben auf sich gestellt hier schon seit tausenden von Jahren in einer matriarchischen Amazonen-Krieger-Gesellschaft. Die Dryaden, die von den antiken Elfen abstammen, haben sich abgespalten, weil sie die T-Energie nicht akzeptierten und waren misstrauisch gegenüber jenen, die es taten. Ihre Magie ist eine Michung aus Voodoo und Naturmagie, basierend auf Tränken und Zaubersprüchen. Diese Region ist ein schäbiges, post-apokalyptisches Land wo die T-Energie unkontrolliert fliest und nahezu alles mutiert. Horden von Dämonen, Mutanten und Cyborg fühlen sich zu diesem Areal großer Macht außer Kontrolle hingezogen. Hier liegen die Skelette von Drachen und man fragt sich, was solche Bestien niedergerungen hat. Trotz ehrgeizigen Versuchen das Gegenteil zu bewirken haben sich weit verstreut kleine Siedlungen gegründet, in denen die fast toten Bewohner herum spuken, die kaum etwas von dem unwirtlichen Boden zum Überleben gewinnen können. Und es gibt Gerüchte dass diejenigen noch größere Macht erwartet, die diese Länder bestehen und überleben können… |
| geschrieben von Thalys |









enstämme, die sich besser an die lebensbedrohliche Umwelt angepasst haben als die meisten anderen.


















