Übersicht








Mehr als drei Jahren haben die Jungs von Ascaron an Sacred 2: Fallen Angel gearbeitet. Dafür wurde unter anderem eine neue 3D-Engine entwickelt sowie Unterstützung für die Physikengine PhysX von Ageia eingebaut, um die Spielwelt glaubhafter zu gestalten. Die Hintergrundgeschichte stammt vom US-amerikanischen Spieldesigner Bob Bates.
Weiteres dazu im Artikel Story.

Rasante 3D-Action, eine Vielzahl von Effekten, eine realistische Physikengine und die wunderschönen Animationen der aufwändigen-HiRes Modelle lassen eine wirklichkeitsnahe, riesige Spielwelt entstehen, die ohne störendes Nachladen auskommt.
Weiteres dazu im Artikel Technik.

Ein innovatives Emotionssystem und die Darstellung einer authentischen Welt erwecken Freund und Feind gleichermaßen zum Leben. Ein weiter herausragender Bestandteil der grafischen Präsentation ist das einzigartige Gore-Feedback, das dem Spieler während des Kampfes auf spektakuläre Weise die ganze Stärke und Macht seines Spieler-Charakters zeigt.

Sacred 2: Fallen Angel ist die konsequente Weiterentwicklung von Sacred und bietet noch mehr Action, Monster, Schauplätze und Feedback - und somit noch mehr Spaß.
Weiteres dazu im Artikel Ancaria sowie im Artikel Ancarias Völker.

Ihr braucht kurz Hilfe? Kein Problem, jeder kann einfach einen Freund dazu einladen und so eine Aufgabe gemeinsam im Koop-Modus lösen.

Die riesige Welt hat keinen einzigen Ladebalken. Die unterschiedlichen Regionen haben unterschiedliche SetUps und die Monster verhalten sich auch unterschiedlich. Dungeons erstrecken sich über ganz Ancaria und bieten fantastischen Raum für Entdeckungen.

Um die Welt zu bereisen, sind die Mounts und die Portale wieder dabei, aber diesmal auch sogenannte Specialmounts. Diese haben viele Vorteile. Nicht nur die eigene Lebensenergie steigt, sondern auch im Kampf sind Mounts eine willkommene Hilfe, indem sie einige Attacken des Spielers unterstützen. Im Kampf kann man alles, was man zu Fuß machen kann, auch vom Specialmount ausführen.
Weiteres dazu im Artikel Mounts.

Es gibt bis zu 400 Animationen pro Char, je nachdem, auf welche Skills oder Styles sich der Spieler spezialisiert hat.

Kein Teil der Welt ist zufallsgeneriert, alles ist durchweg Handarbeit. Das Wasser ist großartig dargestellt und integriert sich perfekt in die Umgebung. Man findet keine langweilige Ecke, sondern auch in schon mal besuchten Gegenden immer wieder etwas Neues entdecken, das man vorher noch nicht gesehen hat.

Die Wettereffekte trumpfen mit Liebe zum Detail. Die Welt ist lebendig, sogar Glühwürmchen gibt es zu sehen, mal abgesehen von Regen oder Schneesturm. Alle Möbelstücke in den Häusern sind ebenfalls von Hand gesetzt, es wurde nichts dem Zufall überlassen.

Das Inventar ist groß und dennoch übersichtlich. Alles ist modular aufgebaut. Jeder Charakter hat ein Set von 6 Rüstungen jeweils in 4 verschiedenen Variationen.
Weiteres dazu im Artikel Interface.

Nach etlichen Gerüchten und Ankündigungen wurde die PC-Version letzten Endes auf den Oktober 2008 verschoben und am 2.10. veröffentlicht. Die Konsolenversionen hingegen zögerten sich noch weiter hinaus und erschienen erst im Mai 2009.

Weitere Informationen bieten die folgenden Artikel:


geschrieben von Thalys